Bilder der Region

dangast.jpg

Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Radtouren durch das Oldenburger Münsterland

Deutsche Fehnroute
Der 163 Kilometer lange Rundkurs führt durch die einzigartige norddeutsche Moor- und Fehnlandschaft. „Fehn“ bedeutet „Moor“. Schiffbare Kanäle wurden gegraben, Siedlungen entstanden, das Moor wurde entwässert und abgetorft. Die „Deutsche Fehnroute“ führt vorbei an Zeugen dieser bemerkenswerten Vergangenheit: Fehnkanälen, Schleusen, Klappbrücken und Windmühlen. Etappen sind z. B. Wiesmoor, Großefehn, Leer, Papenburg, Rhauderfehn, Elisabethfehn und Remels. Die Radtour lässt sich mit der Tour "Rad up Pad" und "Tour de Fries" kombinieren. Als besonderes Angebot können Sie auch eine Tagesbereisung per Bus mit Reisebegleitung unternehmen.

 

Boxenstop-Route:
Auf der Boxenstopp-Route durch das Oldenburger Münsterland erfahren Sie die ländlich geprägte Kulturregion in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta. Boxenstopps sind hier, ähnlich wie beim Motorsport auch, Stationen zum Anhalten, Auftanken und in unserem Falle zum Wohlfühlen. Über 120 Stationen verbindet diese jüngste Ferienstraße Niedersachsens zu einem vielseitigen Erlebnis von Land und Leuten. An der Boxenstopp-Route befinden sich Ferienhöfe, Reiterhöfe, Pensionen, Hotels oder auch Heuhotels und Ferienwohnungen mit dem Angebot des ländlichen Übernachtens. Regionstypische Gastlichkeit bieten Hofcafés

Geest-Radtour
Auf einem 180 Kilometer langen Rundkurs durchfahren Sie zwei charakteristische Landschaften des Landkreises Cloppenburg - die Geest und das Moor. Naturnah radeln Sie abseits vielbefahrener Straßen durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit kleinen Dörfern, Naturschutzgebieten und zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die zum Verweilen einladen.

Radtour rund um den Dümmer
Die Tour führt einmal rund um den Dümmer, der mit fast 16 km der zweitgrößte See des niedersächsischen Flachlandes ist. Er ist der Lebensraum seltener Vögel und Kleintiere. In den erlebnisreichen Naturschutzgebieten Hohe Sieben und dem Ochsenmoor können diverse Vogelarten beobachtet werden. Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt am Dümmer See bekommen Besucher an den Naturschutzstation und dem Natur-Erlebnis-Pfad. Neben den schönen Moor- und Wiesenlandschaften in Hüde und Osterfeine bieten auch die kleinen Ortschaften rund um den Dümmer Sehenswertes. Im idyllischen Ort Hüde können alte reetgedeckte Niedersachsenhäuser bewundert werden. In Dümmerlohhausen im vogelkundlichen Informationshaus „Dümmer- Vogelschau“ werden ca. zweihundert Vogelarten in Original-Präparaten gezeigt und der Olgahafen bietet nicht nur Seglern ein abwechslungsreiches Programm. In Lembruch ist das Dümmer-Museum ein interessantes Ausflugsziel. In allen Ortschaften und Gegenden um den Dümmer gibt es neben vielen Gaststätten, Restaurants und Bars auch ein reichliches Angebot an Freizeitaktivitäten. Bezeichnend für die Gegend ist die erstklassige und vielfältige Auswahl an Fischspezialitäten.

Hase - Ems –Tour
Der verkehrsberuhigte Hasetalradweg zeigt eine malerische Flusslandschaft entlang flacher Strecken und hügeligen Gebieten. Die Route führt vorbei an Wasserschlössern, Mühlen, Schleusen und Wehre und bietet einen Blick auf individuelle Flüsse wie das Hase-Binnendelta. Die landschaftliche Idylle des Teutoburger Waldes, mit den regionstypischen Obstbäumen, die in einem bundesweiten Projekt gepflanzt wurden, ebnet den weiteren Weg entlang der Hase. Zwischen Bersenbrück und Quakenbrück entdeckt man typische Artländer Bauernhöfe und Wasserburgen. Ein weiteres Highlight ist die katholische Pfarrkirche St. Vitus in Löningen. Sie ist Deutschlands größte pfeilerlose Saalkirche und zählt zu den ältesten Kirchengründungen im Oldenburger Münsterland. 
 

Burgen und Bauern
Die Burgen und Bauernroute gewährt einen Einblick in die Welt der Bauern und zeigt die prächtigen Bauten einzigartiger Burgen. Im Südosten der Stadt Dinklage steht die Burg Dinklage, die umringt ist von einem ca. 54 ha großen Burgwald. Die Wasserburg gehört zu den bedeutendsten des Oldenburger Münsterlandes. Eine weitere Wasserburg findet man auf der Route Richtung Lohne. Entlang des Burgweges steht die 1500 errichtete Burg Hopen. die noch bewohnt ist. Sie umfasst einen 60 ha großen Eichen- und Buchenwald, den Hopener Wald und ist umgeben von Wasser und Teichen. Auf dem Bussjans Hof, der ehemalige Bauernhof von Herrn Burhorst, sind alte Fachwerkhäuser nachgebaut. Im Süden von Lohne steht die 1986 gegründete Firma Biochem Zusatzstoffe, die auf die Entwicklung und den Vertrieb neuester Zusatzstoffe in den Bereichen Tierernährung und Veterinärmedizin spezialisiert sind. Auch im Betrieb Meyer Landmaschinen bekommt man einen Einblick in die Landwirtschaft. Seit 1951 werden dort auf einer Grundfläche von 6.000 qm Fütterungsanlagen, Pumpen, Steuerungs- und Dosiertechnik sowie Güllefahrzeuge entwickelt, produziert und europaweit vertrieben. Auf der ca. 30 km langen Route kommt man nicht nur an Burgen und Bauernhöfen und –betrieben vorbei, sondern durchquert auch mehrere Städte und Ortschaften, die mit zahlreichen Geschäften, Cafés und Restaurants einen abwechslungsreichen Ausgleich bieten.

Cloppenburger Radtour
Die Cloppenburger Route vermittelt einen idyllischen Einblick in die schöne Natur des Oldenburger Münsterlandes. Vorbei an Weiden, Wäldern und Ackerland führt die Route durch die vielfältigen Landschaften des Soeste- und Hasetals mit seinen Hochmoorniederungen und Fehngebieten. Ländliche Dörfer und Bauernhöfe zeigen architektonisch, interessante Gebäude entlang der Thülsfelder Talsperre.

Wasserwandern im Oldenburger Münsterland
Mit Paddel und Pedal durch Barßel-Saterland. Mehr als 60 Kilometer Wasserläufe, Flüsse und Fehnkanäle durchziehen das Erholungsgebiet dieser Region. Einige Gewässer sind schleusenlos mit der Nordsee verbunden, so dass man den Gezeitenwechsel spüren kann. Einsatzstellen für Wasserwanderer ist der Barßeler Hafen und der Strüklinger Hof.

 

Ausstellungen im Oldenburger Münsterland

Museumsdorf Cloppenburg: 1942/1943 - Der lokale Horizont von Entrechtung und Vernichtung, vom 30.11.-28.1.

Mit Beginn des Jahres 1942 hat die nationalsozialistische Herrschaft in Europa ihre größte territoriale Ausdehnung erreicht. Das von ihr ausgehende System von Gewalt, Entrechtung, Raub und Vernichtung hinterlässt vor Ort seine Spuren. Die Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Mitbürger erlebt in den Vernichtungslagern Mittel- und Osteuropas ihren schrecklichen Höhepunkt. Gleichzeitig wird der Besitz der vertriebenen und ermordeten Juden aus Deutschland und den besetzten Ländern zugunsten der NSDAP und ihrer Organisationen gewinnbringend verwertet.(BArch, B 323 Bild 0311-060) Mehr...

KunstHalle Cloppenburg: Christoph Drexler - Malerei, ab 5.11.

Obwohl die Bauten von Christoph Drexler so allein stehen wie diejenigen auf den Bildern von Edward Hopper, wirken sie weder einsam noch bedrohlich. Die in der Landschaft abseits der Siedlungen gemalten Bauten sehen so aus als boten sie Zuflucht und Schutz. Sie sind somit Urformen dessen, was das Haus schon von seiner etymologischen Bedeutung her meint, etwas Bergendes. Ein Haus bietet eine Schutzzone. Mehr…

Ausstellungen im Nordwesten

Focke Museum Bremen: Protest + Neuanfang - Bremen nach 68, vom 30.8.-1.7.

Bremen ist anders. Von hanseatisch-zurückhaltend, traditionsbewusst und weltoffen bis...


Horst-Janssen-Museum: 6. Horst-Janssen-Grafikpreis der Claus Hüppe-Stiftung, ab 1.10.

Alle drei Jahre wird eine junge Künstlerin oder ein junger Künstler im...