Bilder der Region

OLM91.jpg

Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Villen-Intervention. 2017 feiert die Fußgängerzone in Oldenburg ihr 50. Jubiläum. Es war nicht die erste Fußgängerstraße der Bundesrepublik, aber in Oldenburg wurde erstmals ein zusammenhängender Kern von Altstadtstraßen für den Autoverkehr gesperrt. Anlass für das Stadtmuseum zurückzublicken auf das Ereignis im Besonderen, vor allem aber auch auf das Jahr im Allgemeinen. Mehr...

„Quetschpaste“ heißt der lautmalerische Titel, der auf eine ungewöhnliche Keramikausstellung von David Rauer im Oldenburger Pulverturm neugierig macht. In seiner ortsbezogenen Installation verwandelt der Künstler mit viel Experimentierfreude die mittelalterliche Architektur in ein komprimiertes Gesamtkunstwerk. Wie ein Bühnenbildner macht er mit seinen amorphen Skulpturen und Objekten Kunst interaktiv erlebbar, so dass der Besucher die besondere Atmosphäre im Pulverturm sinnlich spüren kann. Mehr...

In den 1870er Jahren studierte Christian Rohlfs (1849-1938) Malerei an der Großherzoglichen Kunstschule in Weimar. Zunächst wandte er sich dem Naturalismus und später dem Impressionismus zu. Auf Einladung des Sammlers und Mäzens Karl Ernst Osthaus kam er 1901 nach Hagen/Westfalen, um hier eine Malschule aufzubauen. Mehr...

Gemeinsam mit dem Oberlandesgericht zeigt das Landesmuseum eine Kabinettschau über den Oldenburger Juristen und Kunstsammler Ernst Beyersdorff (1885-1952). An zwei Standorten wird das Leben und Wirken von Beyersdorff nachgezeichnet, der als Jurist und glühender Verfechter der künstlerischen Moderne über Jahrzehnte in Oldenburg tätig war. Mehr...

150 Jahre Zugverkehr in Oldenburg. Zum 150-jährigen Jubiläum der Eisenbahn in Oldenburg zeigen das Stadtmuseum Oldenburg und das Museumsdorf Cloppenburg eine kulturgeschichtliche Ausstellung. Sie beleuchtet auf ganz unterschiedlichen Ebenen die enge Verknüpfung zwischen der Entwicklungsgeschichte der Eisenbahn und der Folgewirkung für die Wirtschaft und das Mobilitätsverhalten der Menschen. Mehr...

Die Ausstellungsreihe wird in allen Gemeinden des Ammerlandes mit verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Die Künstler aus allen Weltengegenden vermitteln ihre Eindrücke, Erlebnisse, Hoffnungen oder Enttäuschungen mit unterschiedlichen Techniken und bereichern das Kulturleben unserer Region. Wir dürfen gespannt sein auf vielfältige Gestaltungsformen, die aus kulturellen Bezügen und geografischen Zuordnungen, verbunden mit persönlichen Erlebnissen, eine besondere Sicht auf das Leben vermitteln. Mehr...

Als Instrument der Rhetorik und kritischen Reflexion beschreibt Dialektik eine Argumentationsmethode aus These, Antithese und Synthese, die seit der Antike insbesondere innerhalb der Philosophie Anwendung gefunden hat. Im Kontext von Malerei und Bildhauerei bedienen sich die Arbeiten des 1981 geborenen und in Berlin lebenden Künstlers Stefan Pfeiffer verwandten Denkstrukturen und paraphrasieren klassische Kategorien der Kunstbetrachtung und –Produktion. Mehr...

Mit der Ausstellung greift das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg ein Phänomen in der Natur auf, das Naturwissenschaften wie Kunst gleichermaßen berührt und eine Grenzziehung zwischen Tier und Mensch zu erschweren scheint: Das Balzverhalten der größtenteils erst nach 1850 entdeckten Gruppe der Laubenvögel. Irritierte doch der „Kunstsinn“ dieser Singvögel seinerzeit die Welt der Kunst. Mehr...

Gehäuse von Muscheln oder Schnecken gehören zu jenen Bauformen der Natur, die die Fotografen seit jeher fasziniert haben. Das Landesmuseum widmet diesem fotografischen Bildthema nun erstmals eine eigene Ausstellung. Mit der Erfindung der Fotografie ergab sich eine neue Möglichkeit der wissenschaftlichen Dokumentation, für die auch Mollusken, also Weichtiere wie Muscheln und Schnecken, als Motive dienten. Auch die Röntgenfotografie kam zum Einsatz, um faszinierende Einblicke in die innere Struktur der Schalentiere zu geben. Mehr...

„Was die Welt mir gibt, gebe ich ihr zurück. Manchmal böse, manchmal bissig, manchmal hintersinnig, manchmal schön! Gezeichnete Reflexionen des alltäglichen Wahnsinns in all seinen Variationen und Dimensionen“. In der Tat hat der Cartoonist SOBE alias Peter Zimmer ein besonderes Faible für düstere Szenen, in denen hungrige Vampire und an die Leine gelegte Gartenzwerge die Hauptrolle spielen. Mehr...

In der Remise der Städtischen Galerie Delmenhorst wird Christoph Ruckhäberle mit einer eigens kuratierten Auswahl von Grafiken und Büchern die Arbeit des Lubok-Verlages vorstellen. Lubok wurde 2007 von Thomas Siemon und Christoph Ruckhäberle als Verlag mit eigener Hochdruckpresse in Leipzig gegründet. Mehr...

Kein anderer deutscher Künstler seiner Generation hat sich so intensiv und lange mit den Phänomenen der Pop Art auseinandergesetzt wie der 1941 in Cloppenburg geborene Werner Berges. In der Ausstellung werden Werke aus den ersten beiden Jahrzehnten seines künstlerischen Schaffens präsentiert, die Berges' eigenständige Position innerhalb der deutschen, aber auch internationalen Pop Art deutlich werden lassen. Mehr...

Diese besondere Ausstellung zeigt die textile Schätze von südchinesischen Bergvölker. Kleidung hat in allen Kulturen eine große Bedeutung, offenbart sie doch eine Volks-, Stammes- oder Gruppenzugehörigkeit oder auch eine internationale Modeströmung. Mehr...

ol nordenhamDie neue Ausstellung im Museum Nordenham: Anhand schöner Beispieleaus  verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erzählt die Ausstellung von der Blütezeut des Fahnenkults in der nördlichen Wesermarsch. Mehr...

Die Ausstellung verhilft der Städtischen Galerie Delmenhorst zu einem Auftritt in einem prächtigen Gewand. Ganze Räume der Villa Coburg werden mit farbstarken, mittels Linolschnitt hergestellten Tapeten ausgekleidet. Darauf Malerei, Öl und Lack auf Leinwand: Ein Reigen von Figuren, einzeln und in Gruppen. Mehr...

Die Oldenburger Textilkünstlerin (geb. 1938) geht gleichermaßen wertschätzend und kritisch mit der Tradition der weiblichen Handarbeiten um. Mit gestickten und gemalten Überarbeitungen kommtentiert sie ihre umfangreiche historische Textiliensammlung: wertvolle und kuriose Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen. Sachliche Erläuterungen der handwerklichen Techniken oder poetische Zitate aus der Literatur regen zum Nachdenken über die "gezählte Zeit" an, die in den Gebrauchstextilien steckt. Mehr...

landesbibl olUnsere Bilder der Welt, Europas, Deutschlands, unsere Vorstellungen von Nähe und Ferne, unsere Bewegungen im Raum bis hin in unser alltägliches Leben sind von Karten geprägt. Karten als abstrahierte, zweidimensionale Abbilder des dreidimensionalen Raumes erleichtern uns die Orientierung, begleiten uns im Arbeitsalltag genauso wie in unserem Privatleben. Mehr...

Mit der Objektkunst hat Gisela Gührs ihre individuelle Ausdruckskraft in der Bildenden Kunst gefunden. Sie nutzt eine Vielfalt von Materialien zur Gestaltung ihrer Objekte und Installationen. Die Objektkunst von Gisela Gührs verursacht Irritationen und lädt zu erweiterten Sichtweisen ein. Gisela Gührs: geboren in Joanka/Posen, Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen sowie Studium der Bildenden Kunst an der Universität Bielefeld. Mehr...

Das Künstlerhaus Jan Oeltjen präsentiert späte Zeichnungen von Jan Oeltjen. Mehr...