Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Die japanische Künstlerin Mutsumi Aoki, die in Tokio als Malerin begann, entwickelt seit 1990 in Deutschland unter dem Einfluss barocker und rokokohafter Bilder Papierskulpturen. Diese Papierskulpturen und Körperhüllen, die sich ins Räumliche ausdehnen, faszinieren mit ihrer ästhetischen Ausstrahlung, in der sich japanische mit westlichen Elementen verbinden. Mehr...

lin2Um Dinge von gestern, die bald keiner mehr kennt, geht es in dieser Sonderausstellung des Emslandmuseums. Ob Kartei- kasten oder Teppichklopfer, Musikbox oder Plattenspieler, Telefonzelle oder Rechenschieber – der technische Fortschritt fegt viele Dinge hinweg, die gestern noch wichtig waren und die morgen schon keiner mehr kennt. Mehr...

Sonderausstellung zur Industrialisierung des Torfabbaus im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Während sich im 19. Jahrhundert in den meisten Wirtschaftsbranchen des späteren deutschen Reiches allmählich die industrielle Produktion durchsetzte, behaupteten sich in den Torfbetrieben die traditionellen Produktionsformen. Die fehlende Modernisierung und die zunehmende Konkurrenz der Steinkohle führten so zu einer schwerwiegenden Strukturkrise der Torfbranche.  Mehr...

Eine Ausstellung aus dem islamischen Museum der Staatlichen Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz im Ausstellungszentrum Gut Altenkamp. Die Ausstellung setzt sich aus vielen kleinen Teilen des großen Mosaiks Syriens zusammen. Ausgehend vom Museum für Islamische Kunst in Berlin mit seinen vielfältigen Kulturschätzen aus islamisch geprägten Ländern wird in Papenburg ein Einblick in historische syrische Wohnwelten gegeben. Mehr...

staednordhornInstallation, Skulptur, Video, Fotografie. Nasan Tur stammt aus einer türkischen Familie, ist aber in Offenbach geboren und aufgewachsen, einer Stadt, in deren Alltag Migration schon lange eine sehr große Rolle spielt. Insofern ist Nasan Tur bestens vertraut mit der Komplexität von Kommunikation, sowohl zwischen Menschen als auch zwischen Institutionen oder gar Kulturen. Mehr...

In 17 Stationen schildert diese Ausstellung die Entwicklung vom Thesenanschlag Luthers bis zur heutigen Situation der Kirchen im Emsland und der Grafschaft Bentheim. Den Ausgangspunkt bilden die verschiedenen Territorien, denn in der Grafschaft Bentheim, im münsterischen Emsland und in der Grafschaft Lingen verlief die Reformation aufgrund der komplizierten staatlichen Aufteilung der Region ganz unterschiedlich. Anhand der unterschiedlichen Glaubensgrundsätze und durch aussagekräftige Beispiele macht die Ausstellung deutlich, wie sich die Reformation auf die Region, auf die Kirchen und Gemeinden, aber auch auf jeden Einzelnen auswirkte. Mehr...

Betrachten wir heute die Moore des Emslandes, überwiegt in der Wahrnehmung der Tier- und Pflanzenwelt oftmals der Blick in die Vergangenheit: als Birkhühner, Goldregenpfeifer, Brachvögel oder Sumpfohreulen noch zu hunderten in dieser weiten Offenlandschaft heimisch waren. Die vielfältigen und tiefgreifenden Veränderungen, die die Kultivierungen des 19. Jahrhunderts, die Landwirtschaft oder auch der Torfabbau hinterlassen haben, stehen kaum im Fokus der Betrachtung – kurzum: der romantisierende Blick ist zumeist in den Vordergrund gerückt und verklärt eine Landschaft, die dem Naturraum Moor ferner nicht sein könnte. Die Ausstellung zeigt diesen Widerspruch auf und stellt aktuelle Fotografien des Harener Natur- und Tierfotografen Erhard Neger in den Kontext historischer Aufnahmen. Mehr...

lin2Museum stellt Entwürfe des Bauwettbewerbs vor. Bei einem Wettbewerb haben zehn durch ein strenges Auswahlverfahren ermittelte emsländische und überregionale Architekten sehr unterschiedliche Vorschläge zur künftigen baulichen Entwicklung des Museums ausgearbeitet, die nun in einer Jury zur Diskussion standen. Mehr...

In der Ausstellung treten die keramischen schwarz-weiß Objekte Jutta Alberts mit den farbigen Aquarell-Arbeiten Martin Conrads in einen spannungsreichen Dialog. Dabei ist beiden, die Liebe zum Linearen anzusehen. Trotz der unterschiedlichen Materialien, auf der einen Seite Porzellan, auf der anderen Papier, haben beide die Zeichnung als zentrales Ausdrucksmittel für sich gefunden.  Mehr...

Der bei Schwerin lebende Metallgestalter Klaus-Joachim Albert arbeitet in seinen Werken mit dem elementaren Spannungspotential, das sich aus der Form entwickelt. Das Konstruktive als wesentliche menschliche Leistung wird in seinen Arbeiten erkennbar, die sich sehr deutlich von der natürlichen und gebauten Umwelt abgrenzen. Seine wichtigsten Ausdrucksmittel sind Faltungen sowie bogen- und wellenförmige Formen. Mehr...

Installationen, Objekte, Fotografie und Zeichnung. In der Gruppenausstellung WOANDERS bringen Künstlerinnen und Künstler Dinge, Bilder oder Erzählungen von ihren Reisen mit. Dabei soll es aber nicht darum gehen, was es beim Betrachten der Kunst eventuell von anderen Orten oder Kulturen zu lernen gäbe. Vielmehr wird in den Blick gerückt, wie das Reisen (oder sogar der Umzug) die eigene Arbeit der Beteiligten beeinflusst, von der Wahrnehmung, über die Ausdrucksformen bis zu den Motiven. Mehr...

In einem visuellen Tagebuch beschäftigt sich Jakob Schnetz mit dem Blick eines in Deutschland aufgewachsenen und somit westlich sozialisierten Menschen auf Russland. Er wollte herausfinden, wie sich dieser Blick innerhalb des halben Jahres, das er von Oktober 2016 bis April 2017 in Sibirien verbrachte, verändert. Zu sehen sind eine Auswahl von rund 40 Fotografien. Mehr...

Erlebnis-Ausstellung zum goldenen Zeitalter geografischer Entdeckungen. Als Kolumbus und Co. mit ihren Schiffen in fremde Welten aufbrachen, waren sie zwar nicht die ersten, die Afrika, Asien oder Amerika betraten. Sie beschritten „nur“ neue Wege und berichteten erstmals ausführlich von ihren Erlebnissen und Entdeckungen. Ihre Wahrnehmung fremder Völker und Welten stehen im Mittelpunkt der Ausstellung über die Blütezeit geografischer Entdeckungen. Mehr...

ottopankokDas Otto Pankok Museum in Bad Bentheim-Gildehaus zeigt eine Ausstellung zur Kunst der Ureinwohner im Norden Kanadas. Inuit - dieses Wort bedeutet in der Sprache der Einheimischen der weiten Schnee- und Eislandschaft Alaskas: Mensch. Aber auch das Wort „Eskimo“ wird von einigen Stämmen als Bezeichnung für sich weiter genutzt. Mehr...

Ausstellungen im Emsland und der Grafschaft Bentheim

Emslandmoormuseum: Tiere und Pflanzen im Moor, vom 23.7.-29.10.

Betrachten wir heute die Moore des Emslandes, überwiegt in der Wahrnehmung der Tier- und Pflanzenwelt oftmals der Blick in die Vergangenheit: als Birkhühner, Goldregenpfeifer, Brachvögel oder Sumpfohreulen noch zu hunderten in dieser weiten Offenlandschaft heimisch waren. Die vielfältigen und tiefgreifenden Veränderungen, die die Kultivierungen des 19. Jahrhunderts, die Landwirtschaft oder auch der Torfabbau hinterlassen haben, stehen kaum im Fokus der Betrachtung – kurzum: der romantisierende Blick ist zumeist in den Vordergrund gerückt und verklärt eine Landschaft, die dem Naturraum Moor ferner nicht sein könnte. Die Ausstellung zeigt diesen Widerspruch auf und stellt aktuelle Fotografien des Harener Natur- und Tierfotografen Erhard Neger in den Kontext historischer Aufnahmen. Mehr...

Emslandmuseum Lingen: Zwischen Burgtor und Pferdemarkt, vom 28.5.-23.7.

lin2Museum stellt Entwürfe des Bauwettbewerbs vor. Bei einem Wettbewerb haben zehn durch ein strenges Auswahlverfahren ermittelte emsländische und überregionale Architekten sehr unterschiedliche Vorschläge zur künftigen baulichen Entwicklung des Museums ausgearbeitet, die nun in einer Jury zur Diskussion standen. Mehr...

Ausstellungen im Nordwesten

Weserburg: Künstlerräume, ab 30.1.

hb weserbDie Weserburg präsentiert in einer spannungsreichen Abfolge zum dritten Mal neue...


Weserburg: Proof of Life / Lebenszeichen, vom 20.5.-25.2.

Der Turmbau zu Babel als Massaker. Der Künstler als toter Revolutionär. Ein Gotisches...