Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

ems linkunstvÉder Oliveira wurde 1983 in Timboteua, Brasilien, geboren und lebt heute in Belém. Er arbeitet in den Medien Malerei, Wandmalerei und Kunst im öffentlichen Raum. Sein Hauptmotiv bilden großformatige Portraits überwiegend von jungen Männern, meist einfarbig in Rot, Blau oder Gelb gestaltet. Mehr...

ems linkunstvSeit der Verleihung des ersten Lingener Kunstpreises 1983 hat die Stadt Lingen (Ems) eine formal und inhaltlich vielfältige Kunstsammlung aufgebaut, die vor allem Werke der unterschiedlich arbeitenden Trägerinnen und Träger dieses Preises umfasst. Dabei sind sowohl abstrakte Arbeiten von Annette Vennebrügge oder Marieta Chirulescu als auch figurative Malerei von Karin Kneffel, Cornelius Völker oder Birgit Megerle. Die Ausstellung präsentiert einen umfangreichen Überblick über diese Sammlung mit Bildern aus den Jahren von 1983 bis 2014. Mehr...

 Historische Strafjustiz im deutsch-niederländischen Grenzraum. Gemeinsam mit dem Stadtmuseum im niederländischen Coevorden zeigen wir die Geschichte von Justiz und Strafverfolgung im deutsch-niederländischen Grenzraum. Historische Rechtsquellen und frühere Gerichte mit ihren Zuständigkeiten werden dabei ebenso vorgestellt wie einstige Gerichtsplätze und Hinrichtungsstätten.. Mehr...

Die Berliner Künstlerin Hildegard Skowasch zeigt in der Ausstellung Menschengemacht ein breites Spektrum ihrer Arbeiten aus Figuren, Keramikobjekten, Aquarellen und Drucken. Es entsteht ein Spannungsbogen zwischen figurativen und abstrakten Skulpturen, die vielfältige Assoziationen hervorrufen. Bei genauer Betrachtung sind die Werke tiefgründiger als der erste farbenfrohe, unbeschwerte Eindruck erwarten lässt. Es öffnet sich eine besondere Welt von beeindruckender Intensität. Sie ist vom Menschen für Menschen gemacht. Mehr...

Installationen, Objekte. Auf den ersten Blick sind seine oft überraschenden Arrangements von Alltagsdingen dem Ornament verpflichtet, und manchmal finden sogar ausgesprochen ‚orientalische‘ Materialien bei ihm Verwendung, wie etwa rote Linsen oder Orientteppiche. Lässt man sich aber auf seine augenzwinkernde Haltung ein, dann finden sich daneben auch ausgesprochen deutsche Klischees, etwa von überzogener Ordnungsliebe, deren Ergebnis zum Glück regelmäßig in einer freundlichen Anarchie im Verhältnis zwischen Form und Funktion mündet. Mehr...

ems.erdgasmAusbrechen, aufbrechen, etwas Neues wagen, sich aus Fesseln befreien, die Lust am Leben: das ist der vielseitige Ausdruck der Kunst von Anke Strube. Ihre Skulpturen und skulpturalen Bilder unter Verwendung unterschiedlichster Stoffe erzählen Geschichten. Mitreißend, nachdenklich, manchmal zurückhaltend, aber stets eindringlich. Anke Strube lässt ihre Werke lebendig werden, das dreidimensionale hat es ihr angetan. Und sie arbeitet mit Werkstoffen, die der Baumarkt hergibt: Nägel, Kabelbinder, Gips, Draht. Aber auch mit Holz – am liebsten von alten Eichen und dann auch kommen Kettensägen zum Einsatz! „Ich experimentiere gern mit neuen Materialien. Manchmal funktioniert das – manchmal auch nicht“, lacht die sympathische Grafschafterin. Mehr...

Die Ausstellung wurde 2013 von Prof. Christoph Mäckler und Birgit Roth am Deutschen Institut für Stadtbaukunst der TU Dortmund konzipiert. Sie umfasst eine Reihe von fotografischen Bildpaaren, die den Wandel innerstädtischer Plätze seit den 1950er Jahren anschaulich machen. Damit wird zugleich auf Fehlplanungen und Versäumnisse in der Gestaltung des Stadtraums aufmerksam gemacht. Plätze sind mehr als unbebaute Stellen in der Stadt. Mehr...

Die Geschichten der Nachkriegskinder sind vielfältig, aber eines verbindet sie alle: Die Lebensbedingungen in der großen Not nach der totalen Niederlage des Deutschen Reiches. Diese Zeit war geprägt von ungeheuren Zerstörungen, gesellschaftlichen Umbrüchen und der Konzentration auf das Überleben und ein Dach über dem Kopf und genug zu Essen zu haben. Das Stadtmuseum Meppen zeigt diese Fotoausstellung aus der mehrfach ausgezeichneten Sammlung von Michael-Andreas Wahle. Mehr...

Emil Maetzel war als Leiter der Hamburger Städtebauabteilung ein Verwaltungsangestellter. Als Künstler und Sezessionist, als aktiver Mitgestalter der berühmten Hamburger Künstlerfeste gehörte er jedoch der Bohème an, die weit entfernt aller bürgerlichen Werte stand. Maetzels expressionistische Kunst missfiel den Nationalsozialisten. Mehr...

Netti Köster Tonträger. Parallel zu den Sonntagsmatinéen im Alten Rathaus Neuenhaus am 29.01., 05.02., 26.02. und am 05.03.2017 jeweils 11.15 Uhr. Ab dem 19. 02. 2017 parallel zur Ausstellung „Was wir sehen wollen“ im Kunstverein gegenüber. Mehr...

In 17 Stationen schildert diese Ausstellung die Entwicklung vom Thesenanschlag Luthers bis zur heutigen Situation der Kirchen im Emsland und der Grafschaft Bentheim. Den Ausgangspunkt bilden die verschiedenen Territorien, denn in der Grafschaft Bentheim, im münsterischen Emsland und in der Grafschaft Lingen verlief die Reformation aufgrund der komplizierten staatlichen Aufteilung der Region ganz unterschiedlich. Anhand der unterschiedlichen Glaubensgrundsätze und durch aussagekräftige Beispiele macht die Ausstellung deutlich, wie sich die Reformation auf die Region, auf die Kirchen und Gemeinden, aber auch auf jeden Einzelnen auswirkte. Mehr...

Erste optische Eindrücke scheitern oft daran, daß unser Wissen, unsere Erwartungen und Vorstellungen auf das Neue übertragen werden und so nicht selten zu Irritationen und Missverständnissen führen. Vorgestellte Künstler: Caroline Bayer, Christian Haake, Annika Kahrs, Carola Keitel, Katja Kottmann und Dino Steinhof. Mehr...

Marunde ist bekannt als Cartoonist für seine großformatigen, malerischen Cartoons, die er jede Woche unter anderem für eine große Programmzeitschrift anfertigt. Millionen Leser/innen amüsieren sich über seinen hintergründigen Humor, der unsere Lebenswirklichkeit gekonnt „auf die Schippe“ nimmt. Marundes Bilder erzählen Alltagsleben; Bildatmosphäre, Lichtstimmung und Details sind aufwändig arrangiert und bringen die Geschichte zum Klingen, wie ein Chor den Liedtext. Mehr...

Hunderte von Schwarz-Weiß-Fotografien der Fotografin Christa Peters (1933-1981) lagerten jahrzehntelang im Dornröschenschlaf in ihrer ehemaligen Wohnung in Köln. Mitte der 1960er Jahre ließ sie die Bilder beim Umzug nach London dort zurück. Ein bemerkenswerter Glückfall, der es nun möglich macht, das Werk dieser fast vergessenen Fotografin wieder zu entdecken. Das Stadtmuseum Nordhorn zeigt im NINO-Hochbau zum ersten Mal der Öffentlichkeit eine Auswahl von 75 Bildern aus diesem Kölner Bestand. Mehr...

Der bei Schwerin lebende Metallgestalter Klaus-Joachim Albert arbeitet in seinen Werken mit dem elementaren Spannungspotential, das sich aus der Form entwickelt. Das Konstruktive als wesentliche menschliche Leistung wird in seinen Arbeiten erkennbar, die sich sehr deutlich von der natürlichen und gebauten Umwelt abgrenzen. Seine wichtigsten Ausdrucksmittel sind Faltungen sowie bogen- und wellenförmige Formen. Mehr...

Ausstellungen im Emsland und der Grafschaft Bentheim

Städtische Galerie Nordhorn: „Plätze in Deutschland 1950 und heute“, vom 18.1.-24.2.

Die Ausstellung wurde 2013 von Prof. Christoph Mäckler und Birgit Roth am Deutschen Institut für Stadtbaukunst der TU Dortmund konzipiert. Sie umfasst eine Reihe von fotografischen Bildpaaren, die den Wandel innerstädtischer Plätze seit den 1950er Jahren anschaulich machen. Damit wird zugleich auf Fehlplanungen und Versäumnisse in der Gestaltung des Stadtraums aufmerksam gemacht. Plätze sind mehr als unbebaute Stellen in der Stadt. Mehr...

Schloss Clemenswerth: Klaus-Joachim Albert - Spannungsformen, vom 1.4.-31.10.

Der bei Schwerin lebende Metallgestalter Klaus-Joachim Albert arbeitet in seinen Werken mit dem elementaren Spannungspotential, das sich aus der Form entwickelt. Das Konstruktive als wesentliche menschliche Leistung wird in seinen Arbeiten erkennbar, die sich sehr deutlich von der natürlichen und gebauten Umwelt abgrenzen. Seine wichtigsten Ausdrucksmittel sind Faltungen sowie bogen- und wellenförmige Formen. Mehr...

Ausstellungen im Nordwesten

Museen Böttcherstraße: Annelise Kretschmer - Fotografien, vom 12.2. ‐ 21.5.

  Im Alter von 26 Jahren eröffnete Annelise Kretschmer in Dortmund als eine der ersten...


Horst-Janssen-Museum: Janssen Revisited. vom 13.5.-17.9.

Die Sammlung von Stefan Blessin, gesehen von Helene von Oldenburg. Dem...