Bilder der Region

sany0036.jpg

Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Trend und Tradition. Mit einer neuen Sonderausstellung widmet sich das Übersee-Museum Bremen der Unterhaltungskultur Japans. Entstanden im gesellschaftlichen Spannungsfeld der Edo-Zeit, ist das Thema heute vielleicht wichtiger denn je. Die Ausstellung zeigt daher Historisches und Neues nebeneinander. Zum Teil noch nie gezeigte Sammlungsstücke aus den Magazinen des Übersee-Museums werden ergänzt durch zeitgenössische Objekte. Auf diese Weise zeigt die Ausstellung eindrücklich, dass Japan mit Design, Mode, Literatur, Spielen, Festen und Wohnkultur beeindruckt – damals wie heute. Mehr...

Mehr als hundert Originalbriefe zweier ausgewanderter hessischer Bauernsöhne dokumentieren deutsch-amerikanische Musikgeschichte. Louis und Fritz Schütz wachsen auf einem Bauernhof im Taunus auf. Nach ihrem Militärdienst in Deutschland wandern sie in den 1880er Jahren in die USA aus, wo sie sich ihren Lebensunterhalt als professionelle Musiker sichern: Bis zum Ersten Weltkrieg existiert eine deutsch-amerikanische Kultur, die den Brüdern mit Konzerten, Tanzvergnügungen und Paraden zahlreiche Auftrittsmöglichkeiten bietet; bald spielt ihre Blaskapelle auch auf amerikanischen Feuerwehrbällen und Parteiveranstaltungen. Mehr...

Max Beckmann (1884–1950) war fasziniert von der Welt des Theaters, Zirkus’ und Varietés als metaphorischer Schauplatz der menschlichen Beziehungen und des Weltgeschehens. In seinem Œuvre finden sich zahlreiche Gemälde, Druckgraphiken, Zeichnungen und Skulpturen, die sich unmittelbar auf diesen Themenbereich beziehen und seine Idee von der Welt als Bühne vermitteln. Mehr...

Der Turmbau zu Babel als Massaker. Der Künstler als toter Revolutionär. Ein Gotisches Fenster aus Schmetterlingsflügeln – Proof of Life vereinigt über 100 Gemälde, Skulpturen und Fotoarbeiten, die auf sinnliche und zugleich sinnstiftende Weise existentiellen Fragestellungen nachgehen. Ihre ästhetische Wucht zieht die Betrachter wie von selbst in den Bann. Das, was sie zeigen, knüpft an eine zum Teil weit zurückreichende Tradition wirkmächtiger Bilder an. Sie zitieren, verführen, irritieren, provozieren und thematisieren zugleich moralische Wertvorstellungen. Mehr...

Die Hansestadt Bremen war im 19. und frühen 20. Jahrhundert ein blühendes Zentrum des schnell wachsenden internationalen Handels. Dabei profitierte sie sowohl von kolonialer Expansion als auch von der massenhaften Auswanderung nach Übersee. Auch im 1823 gegründeten Kunstverein in Bremen haben diese globalen Verflechtungen Spuren hinterlassen. Mehr...

Die 1960er Jahre gelten als eine Zeit des gesellschaftlichen Aufbruchs. Es herrschte eine optimistische Zukunftsgläubigkeit mit grenzenlosem Vertrauen in die Veränderbarkeit der Gesellschaft. Bremerhaven wurde in den 1960er Jahren zu einem Anziehungspunkt für viele Menschen. Die Einwohnerzahl stieg auf fast 150 000. Die Stadt modernisierte ihre Infrastruktur und schuf in neuen Wohnvierteln wie Grünhöfe und Leherheide-West Platz für Zehntausende Bewohner. Mehr...

Der 1965 in Lima geborene und heute in New York und Berlin tätige Fernando Bryce zählt längst zu den wichtigsten Gegenwartskünstlern Südamerikas. In seinen Werkgruppen reflektiert er welt- und geopolitische Ereignisse des 20. Jahrhunderts. In intensiven Recherchen sammelt er Archivmaterial, um es dann im entschleunigten Prozess der Zeichnung mit schwarzer Tusche zu reproduzieren. Mehr...

hb weserbDie Weserburg präsentiert in einer spannungsreichen Abfolge zum dritten Mal neue Künstlerräume. Selbstbewusst stellen die Künstlerinnen und Künstler ihre Werke und Konzepte zur Debatte. Die Ausstellung gibt damit einen Einblick in die Vielfalt und Qualität künstlerischer Produktion heute, welche sich eindrucksvoll in den Sammlungen der Weserburg abbilden. Gerade in den dabei zu Tage tretenden Unterschieden, Widersprüchen und Entgegnungen reagieren die Künstlerräume der Weserburg auf die Komplexität heutiger Welterfahrung. Mehr...

Bremen ist anders. Von hanseatisch-zurückhaltend, traditionsbewusst und weltoffen bis links-alternativ, experimentierfreudig und kämpferisch – Gegensätzlicher können Beschreibungen nicht sein! Warum ist das so? In der Sonderausstellung wird ein Blick auf Bremens jüngere Stadtgeschichte geworfen. Im Fokus stehen die ereignisreichen Jahre zwischen den Straßenbahnunruhen 1968 und der Schließung der Großwerft AG Weser 1983. Mehr...

Ausstellungen in Bremen/Bremerhaven/Cuxhaven

Weserburg: Künstlerräume, ab 30.1.

hb weserbDie Weserburg präsentiert in einer spannungsreichen Abfolge zum dritten Mal neue...


Focke Museum Bremen: Protest + Neuanfang - Bremen nach 68, vom 30.8.-1.7.

Bremen ist anders. Von hanseatisch-zurückhaltend, traditionsbewusst und weltoffen bis...


Ausstellungen im Nordwesten

Weserburg: Proof of Life / Lebenszeichen, vom 20.5.-25.2.

Der Turmbau zu Babel als Massaker. Der Künstler als toter Revolutionär. Ein Gotisches...


Weserburg: Künstlerräume, ab 30.1.

hb weserbDie Weserburg präsentiert in einer spannungsreichen Abfolge zum dritten Mal neue...