Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Karin Kneffel (*1957 in Marl) zählt zu den zentralen Vertreterinnen der zeitgenössischen Malerei. Bekanntheit erlangte sie in ihrem Frühwerk mit der realistischen Darstellung von überdimensionierten Früchten und einer Werkserie von in Nahsicht abgebildeten Tierportraits. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich nun mit komplexen Raum- und Zeitschichtungen und blickt mit mehrdeutigen Wahrnehmungs- und Bildstrategien auf die Kunst- und Architekturgeschichte. Die Ausstellung zeigt Kneffels künstlerische Entwicklung von den frühen 1990er-Jahren bis in die Gegenwart und umfasst monumentale Gemälde wie auch grafische Arbeiten. Mehr...

br overbeckmuseumAls „Worpsweder Malerehepaar“ sind Fritz und Hermine Overbeck bekannt geworden. Doch ihr Leben umfasst noch weit mehr Stationen als das Dorf im Teufelsmoor: neben ihrem langjährigen Lebensmittelpunkt im Bremer Norden gehören auch Reisen nach Sylt und Föhr, nach Davos, in die Rhön, nach Itzehoe und Aschersleben zu ihrer Biografie. Ihre zahlreichen Briefe, vor allem aber ihre Gemälde und Zeichnungen legen Zeugnis ab vom ereignisreichen Leben des Künstlerpaares. Mehr...

hb boettcherstrasseKünstlerinnen hatten es in Deutschland lange schwer: Viele von ihnen wurden verkannt und nicht wahrgenommen. Für die vermeintlich »unweiblichste aller Künste«, der Bildhauerei, gilt dies besonders. Die Werke von Frauen wurden — bis auf wenige vergleichsweise bekannte Ausnahmen, wie Käthe Kollwitz, Clara Rilke-Westhoff oder Renée Sintenis — nur vereinzelt von Museen gesammelt. So verschwanden die meisten von ihnen nahezu vollständig aus dem kunsthistorischen Bewusstsein und es entstand der Eindruck, es hätte sie nie gegeben. Mehr...

Die Bremer Stadtmusikanten sind los… Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Grimmschen Märchens kommen auch Besucherinnen und Besucher des Focke-Museums an den tierischen Freunden nicht vorbei. Zwei Interventionen in der Dauerausstellung und im Kindermuseum eröffnen unterschiedliche Blickwinkel auf die Stadtmusikanten. Mehr...

„Etwas besseres als den Tod findest du überall“ – die gemeinsame Reise der Bremer Stadtmusikanten auf der Suche nach einem würdevollen Leben ist geprägt von Hoffnung und Pragmatismus. Seit der ersten Veröffentlichung des Grimmschen Märchens in der zweiten Auflage der Kinder- und Hausmärchen (1819) sind 200 Jahre vergangen. Esel, Hund, Katze und Hahn haben seitdem die verschiedensten Bildwelten durchwandert von frühen Buchillustrationen, über Kitsch und Kommerz bis hinein in die bildende Kunst. Mehr...

Mit Kindern Migration erleben. Die Koffer sind gepackt – nicht nur für den Urlaub, sondern vielleicht für den Rest des Lebens. Was nehmt ihr mit, wenn es in eine neue Heimat geht? Gemeinsam mit dem Magazin GEOlino stellte das Deutsche Auswandererhaus Kindern diese Frage und lud sie in einem Wettbewerb ein, mit Schere, Stift und Papier, vor allem aber mit viel Phantasie ihre eigenen Auswandererkoffer zu gestalten. Die neue Sonderausstellung zeigt die besten Ideen, ergänzt durch Lebensgeschichten ausgewanderter Kinder aus der Sammlung des Deutschen Auswandererhauses. Mehr...

Vermutlich ist in keiner anderen Stadt die Dichte der Arbeiten des Künstlers Norbert Schwontkowski (*1949 †2013) in Privatbesitz so hoch wie in Bremerhaven. Das erste Mal war er 1993 mit einer Ausstellung zu Besuch in der Seestadt. In einer umfangreichen Einzelschau präsentierte Schwontkowski in der Kunsthalle Gemälde und Arbeiten auf Papier. 14 Jahre später zeigte die Ausstellung „Nachdenken über ein totes Pferd“ im Kabinett für aktuelle Kunst neue Arbeiten mit Bezug auf diesen Ausstellungsort. Mehr...

Das bewegte Leben Georg Friedrich Abels 1828 – 1902. Missernten und Massenarmut, Feudalismus und Kleinstaaterei, Unfreiheit und Ungerechtigkeit: Unruhen keimen im Deutschland der 1840er Jahre auf. Der Protest gegen das bestehende System und die liberalen Forderungen nach „Einigkeit und Recht und Freiheit“ münden in der Deutschen Revolution 1848. Nach deren militärischer Niederschlagung 1849 werden Hunderte von Aktivisten verhaftet und ihre Anführer standrechtlich erschossen. Doch Georg Friedrich Abel, 1828 in Gernsbach im Großherzogtum Baden geboren, gelingt die Flucht. Mehr...

Die Ausstellung „Wilhelm Wagenfeld: Leuchten“ widmet sich im Rahmen des 100jährigen Bauhausjubiläums den Leuchtenentwürfen Wilhelm Wagenfelds. Im Zentrum steht die berühmte Tischleuchte von 1924, die wie kaum ein anderes Objekt mit dem Bauhaus verbunden wird. An ihr lassen sich die Ideale und Hoffnungen, aber auch die Herausforderungen der berühmten Kunstschule aus Weimar eindrucksvoll darstellen. Die Ausstellung verfolgt, wie sich die Bauhausidee in den 1950er bis 1970er Jahren im Werk Wagenfelds weiterentwickelt hat.  Mehr...

In einer breit angelegten Epochenausstellung wird die Zeit zwischen der Novemberrevolution von 1918 und dem Ende der Weimarer Republik beleuchtet. Bremen ist in jenen Jahren Schauplatz umstürzender Ereignisse. Die Stadt ist das Zentrum der revolutionären Erhebung. Mehr...

hb kunsthalleSeit 1957 sammelten Hajo und Angelika Antpöhler Kunst. Rund 1.300 Graphiken und 200 Gemälde, Objekte und Plastiken hat das Paar zusammengetragen und 2010 der Kunsthalle Bremen geschenkt. Damit reihen sie sich ein in die großen Schenkungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Sammlung Antpöhler ergänzt die Bestände der Kunsthalle mit Werken von bisher nicht vorhandenen Künstlern und stärkt bereits vorhandene Bestände signifikant. Besonders gute Exemplare von Druckgraphik verdeutlichen die hohe Qualität der Sammlung. Eine Auswahl dieser großzügigen Schenkung wird nun in der Kunsthalle ausgestellt. Mehr...

Bremerhaven übt seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine magische Anziehungskraft auf Malerinnen und Maler aus. Die Lage der Hafenstadt an zwei Flüssen, die Nähe zur Nordsee, Schiffe in den Häfen, Werften, spiegelnde Wasserflächen und ziehende Wolken sind Motive, die nicht nur einheimische, sondern auch auswärtige Künstlerinnen und Künstler zu zahlreichen Werken inspirierten. Mehr...

bre hismusHistorisches Museum Bremerhaven zeigt schönste Fotos der Ausstellung von 2016. Das Buch zum Bremerhavener Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit war 2016 innerhalb weniger Monate ausverkauft. Noch immer gibt es Nachfragen nach einer Neuauflage des Buches für die das Historische Museum Bremerhaven allerdings kein Geld hat. Für alle, die die Fotos aus den 1950er Jahren noch einmal sehen wollen oder noch gar nicht gesehen haben, weil sie die Sonderausstellung im Jahr 2016 verpasst haben, bietet das Museum nun eine zweite Chance. Mehr...

Im späten Frühjahr 2019 bricht das Deutsche Schifffahrtsmuseum zu neuen digitalen Ufern auf! In unserer kommenden Sonderausstellung kombinieren wir reale und virtuelle Welten miteinander und zeigen die aktuellen technischen Möglichkeiten von Virtual-Augmented-Reality-Anwendungen. Gezeigt werden 360° Filmaufnahmen, die während eines Drehs auf dem Forschungsschiff im November 2018 entstanden, sowie ein digitalisiertes Schiffsmodell, das unmittelbar im Museumsraum erlebbar ist. Mehr...

Ausstellungen in Bremen/Bremerhaven/Cuxhaven

Overbeckmuseum:Fritz und Hermine Overbeck – Stationen ihres Lebens, vom 12.5.-4.8.

br overbeckmuseumAls „Worpsweder Malerehepaar“ sind Fritz und Hermine Overbeck bekannt geworden. Doch...


Focke Museum Bremen: Es gab sie wirklich, bis 30.9.

Die Bremer Stadtmusikanten sind los… Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des...


Ausstellungen im Nordwesten

Focke Museum Bremen: Experiment Moderne. Bremen nach 1918, vom 14.10.-26.5.

In einer breit angelegten Epochenausstellung wird die Zeit zwischen der...


Wilhelm Wagenfeld Haus: Wilhelm Wagenfeld: Leuchten, vom 24.5.-27.10.

Die Ausstellung „Wilhelm Wagenfeld: Leuchten“ widmet sich im Rahmen des 100jährigen...