Bilder der Region

hb_marktplatz.jpg

Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

br overbeckmuseumBremer Malerfürst und Anti-Worpsweder. Arthur Fitger (1840-1909) galt zu Lebzeiten in Bremen als „Kunstpapst“. Seine opulenten historisierenden Gemälde mit mythologischen und allegorischen Motiven waren gefragt und schmückten zahllose öffentliche Gebäude und Kaufmannsvillen. Fitger bediente erfolgreich den Zeitgeschmack des konservativen Bremer Bürgertums. Mehr...

Am Beispiel der Familiengeschichte des Georg Friedrich Abel, 1828 in Gernsbach im Großherzogtum Baden geboren, erzählt die Kabinettausstellung im Deutschen Auswandererhaus das Leben eines Aufständischen während und nach der Deutschen Revolution 1848/49. Nach der militärischen Niederschlagung der Revolution wurden Hunderte von Aktivisten verhaftet, ihre Anführer standrechtlich erschossen – doch Georg Friedrich Abel gelang die Flucht in die USA ... Mehr...

 Die Ausstellung präsentiert französische Druckgraphik der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, eine Epoche, in der sich unter dem Sonnenkönig Ludwig XIV. der Absolutismus in seiner für Europa prägenden Form entfaltete. In dieser Zeit bildete sich eine französische Schule des Kupferstichs heraus, die an italienische und niederländische Entwicklungen des 16. und 17. Jahrhunderts anknüpfte und die Qualitäten beider – das zeichnerische Konzept und die malerisch abgestufte Tonalität – wiederbelebte und dank differenziertester technischer Mittel sogar verbesserte. Mehr...

Mehr als hundert Originalbriefe zweier ausgewanderter hessischer Bauernsöhne dokumentieren deutsch-amerikanische Musikgeschichte. Louis und Fritz Schütz wachsen auf einem Bauernhof im Taunus auf. Nach ihrem Militärdienst in Deutschland wandern sie in den 1880er Jahren in die USA aus, wo sie sich ihren Lebensunterhalt als professionelle Musiker sichern: Bis zum Ersten Weltkrieg existiert eine deutsch-amerikanische Kultur, die den Brüdern mit Konzerten, Tanzvergnügungen und Paraden zahlreiche Auftrittsmöglichkeiten bietet; bald spielt ihre Blaskapelle auch auf amerikanischen Feuerwehrbällen und Parteiveranstaltungen. Mehr...

Ausgehend von der Besiedelung verschiedener Natur- und Kulturräume widmet sich die Ausstellung den Themen Einwanderung, Religion, Politik und Gesellschaft sowie Welthandel. Dabei werden neben inneramerikanischen Fragestellungen auch globale Auswirkungen thematisiert. Neben dem großen präkolumbischen Goldschatz des Übersee-Museums, einem reich gedeckten "Thanksgiving"-Tisch und einem lebensgroßen Bison begegnet man in dieser Ausstellung Menschen und ihren persönlichen Geschichten im Nord- und Lateinamerika des 21. Jahrhunderts. Mehr...

Hermanus Westendorp, Malerei und Zeichnung. Wie findet man sich zurecht im offenen Raum? Auf hoher See und in der Kunst eine wichtige Frage… Mehr...

br_hafenmuseumAndré Schweers | Duisburg, Sabine Schellhorn | Bremen. Die Hafenlandschaften von Duisburg und Bremen sind den Künstlern Ausgangspunkt und Kommunikationszentrale für ihren künstlerischen Transfer von dort vorherrschender Materialität, Struktur und Funktionalität. Schweers richtet in seinen Objekten sein Augenmerk auf die Umschichtung und Fracht von Gütern. Schellhorn vernetzt die Wasser- und Versorgungswege beider Städte in ihren raumgreifenden haptischen Zeichnungen zu neuen grafischen Systemen. Mehr...

Der Turmbau zu Babel als Massaker. Der Künstler als toter Revolutionär. Ein Gotisches Fenster aus Schmetterlingsflügeln – Proof of Life vereinigt über 100 Gemälde, Skulpturen und Fotoarbeiten, die auf sinnliche und zugleich sinnstiftende Weise existentiellen Fragestellungen nachgehen. Ihre ästhetische Wucht zieht die Betrachter wie von selbst in den Bann. Das, was sie zeigen, knüpft an eine zum Teil weit zurückreichende Tradition wirkmächtiger Bilder an. Sie zitieren, verführen, irritieren, provozieren und thematisieren zugleich moralische Wertvorstellungen. Mehr...

hb kunsthalleFranz Radziwill (1895-1983) gilt in der deutschen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts als Einzelgänger, sein Werk ist unverkennbar. Erstmalig wird nun seine Beziehung zur Hansestadt Bremen in einer Ausstellung untersucht: Er verbrachte in Bremen prägende Jahre seiner Kindheit und Jugend, die in seinem gesamten Werk Spuren hinterließen. Mehr...

hb wagenfeldhViele konkrete Künstler wie Max Bill, Anton Stankowski oder Victor Vasarely haben wichtige Logos für bedeutende Marken geschaffen. Bis heute liegt die Verbindung von Zeichen und der signalhaften Malerei in der Konkreten Kunst nahe. Die Ausstellung geht erstmals dieser Beziehung nach und bringt Kunst, Grafikgestaltung und Design in bisher nie gezeigter Weise zusammen. Mehr...

Als Erinnerungsräume könnte man die Buntstiftzeichnungen von Slawomir Elsner bezeichnen. Dank seiner außergewöhnlichen Technik offenbart sich der Bezug seiner Werke zu berühmten Bildern der Kunstgeschichte bisweilen nur noch durch den Titel. In dieser Manier adaptiert der in Berlin lebende Künstler auch sechs Gemälde aus der museumseigenen Sammlung Ludwig Roselius, die Elsner eigens für die Ausstellung in den Museen Böttcherstraße angefertigt hat. Mehr...

 Werbefotografien aus den 1950er Jahren. Ein Jahr nach Einführung der D-Mark im Jahr 1948 begann in Westdeutschland ein enormer wirtschaftlicher Aufschwung, für den der Begriff „Wirtschaftswunder“ geprägt wurde. Kennzeichnend waren die starke Expansion des Außenhandels und eine ansteigende Konsumkonjunktur. Neben Kleidung, Möbeln, Haushaltsgeräten, Musiktruhen und Fernsehgeräten spielte in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre das Automobil in der Konjunktur eine tragende Rolle. Mehr...

Die Schau führt wie eine Radiosendung durch über 90 Jahre Popmusik in Deutschland – vom Swing der 1920er-Jahre über die Beat-Ära, Punk, Neue Deutsche Welle, Techno und Hip Hop bis zu heutigen Stilrichtungen. Nicht nur die Entwicklung in der BRD, sondern die Ereignisse in der Popgeschichte der DDR werden beleuchtet. Mehr...

Die 1960er Jahre gelten als eine Zeit des gesellschaftlichen Aufbruchs. Es herrschte eine optimistische Zukunftsgläubigkeit mit grenzenlosem Vertrauen in die Veränderbarkeit der Gesellschaft. Bremerhaven wurde in den 1960er Jahren zu einem Anziehungspunkt für viele Menschen. Die Einwohnerzahl stieg auf fast 150 000. Die Stadt modernisierte ihre Infrastruktur und schuf in neuen Wohnvierteln wie Grünhöfe und Leherheide-West Platz für Zehntausende Bewohner. Mehr...

hb boettcherstrasseAugust von der Heydt entdeckt Paula Modersohn-Becker Noch vor Ludwig Roselius, dem Initiator des Paula Becker-Modersohn-Museums, war August von der Heydt ein wichtiger früher Sammler von Werken der Künstlerin. Beide, Roselius und von der Heydt, wurden durch Bernhard Hoetger auf Modersohn-Becker aufmerksam gemacht, der nicht nur das Bremer Museum erbaute, sondern auch in Wuppertal wirkte. Mehr...

hb weserbDie Weserburg präsentiert in einer spannungsreichen Abfolge zum dritten Mal neue Künstlerräume. Selbstbewusst stellen die Künstlerinnen und Künstler ihre Werke und Konzepte zur Debatte. Die Ausstellung gibt damit einen Einblick in die Vielfalt und Qualität künstlerischer Produktion heute, welche sich eindrucksvoll in den Sammlungen der Weserburg abbilden. Gerade in den dabei zu Tage tretenden Unterschieden, Widersprüchen und Entgegnungen reagieren die Künstlerräume der Weserburg auf die Komplexität heutiger Welterfahrung. Mehr...

Ddie Kunsthalle Bremen präsentiert Meisterwerke des französischen Bildhauers aus ihrer Sammlung. Darunter sind seine radikal veristische Figur Johannes der Täufer (1878/1889) sowie die verkleinerten Ausführungen von drei Figuren aus Rodins berühmter Skulpturengruppe Die Bürger von Calais (1889), die genauso wie das Johannes-Exemplar vom Kunstverein Bremen direkt beim Künstler in Auftrag gegeben worden waren. Rodins Figuren werden ergänzt durch zeitgenössische Fotografien von Candida Höfer. Mehr...

bremerh_schiffahrtsmDie mehr als 100 Millionen Objekte in den Sammlungen der Leibniz-Forschungsmuseen sind ein immenser wissenschaftlicher Schatz, mit dem auch heute noch aktuelle Forschungsfragen beantwortet werden. Das zeigt die erste gemeinsame Schau der acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft. Jedes der Museen präsentiert ein exemplarisches Objekt aus seiner Sammlung und gewährt damit beispielhaft Einblicke in seine Sammlungen und Forschungen. An jedem Museumsstandort wird das örtliche Objekt im Original zu sehen sein. Mehr...

bre hismus Rund 110 Jahre existierte in Bremerhaven der Ostfriesenverein „Frisia“. Um 1900 zog es viele ostfriesische Handwerker in die aufstrebenden Hafenorte an der Wesermündung, wo sie sich bessere berufliche Perspektiven erhofften. Um die ostfriesische Kultur zu bewahren, gründete Schmiedemeister Ihno Tiddens 1906 in Lehe den Verein „Frisia“. Bei den allmonatlichen Sitzungen wurden ostfriesische Lieder gesungen. Mehr...

Ringelnatz über sich: „Meine lange Nase und mein zackiges Profil reizten zur Karikatur“. Das markante Profil des Dichters, Malers und Kabarettisten Hans Böttichers, besser bekannt als Joachim Ringelnatz, hat Illustratoren immer wieder dazu veranlasst, ihn mit dem Pinsel, dem Zeichenstift oder dem Fotoapparat abzubilden. Ob als Bildnis, Karikatur, Plastik oder auch als Scherenschnitt, schon zu Ringelnatz‘ Lebzeiten war es offenbar ein Vergnügen für die Künstler, sein Porträt zu interpretieren. Mehr...

Ausstellungen in Bremen/Bremerhaven/Cuxhaven

Wilhelm Wagenfeld Haus: Logo. Die Kunst mit dem Zeichen, vom 18.5.-8.10.

hb wagenfeldhViele konkrete Künstler wie Max Bill, Anton Stankowski oder Victor Vasarely haben...


Overbeckmuseum: Arthur Fitger, vom 9.4.-2.7.

br overbeckmuseumBremer Malerfürst und Anti-Worpsweder. Arthur Fitger (1840-1909) galt zu Lebzeiten in...


Ausstellungen im Nordwesten

Overbeckmuseum: Arthur Fitger, vom 9.4.-2.7.

br overbeckmuseumBremer Malerfürst und Anti-Worpsweder. Arthur Fitger (1840-1909) galt zu Lebzeiten in...


Kunsthalle Bremen: Im Zeichen der Lilie. Französische Graphik unter Ludwig XIV., vom 1.2.-28.5

 Die Ausstellung präsentiert französische Druckgraphik der zweiten Hälfte des 17....