Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Fassaden bilden das Leitmotiv der Fotografin Tine Holterhoff. Dabei finden besonders die Fassaden eines Hochhauses mit ihrer monotonen Reihung von Fenstern und Balkonen ihr fotografisches Interesse. Durch den Blickwinkel entwickeln sich diese Motive zu einem Rhythmus von Formen, Farben und Strukturen. Manchmal wird der Verfremdungseffekt so weit getrieben, dass sich der Charakter eines abstrakten Kunstwerkes einstellt. Mehr…

Malerei. „Thuraus Kompositionen, … wirken wie Nachbilder aus der Sphäre des Schlafs oder kurzfristig scharf gestellte Fata Morganas. Das Terrain des Künstlers ist das der opulenten Nachtschattengewächse und der alltagstauglichen Phantasmagorien, die auf wundersame Weise auf die Tagseite der Wirklichkeit geraten sind. Die von Vegetation strotzenden Innen- und Außenansichten, Landschaften und Stillleben, Interieurs, Porträts, Gärten und Straßenszenen sind zugleich entrückt und plausibel, magisch und beiläufig, zeit- und ortlos, kontemporär und von kunsthistorischen Dimensionen durchzogen. Mehr…

Kupferarbeiten von Brigitte Wiesehahn-Ameling im Haus Arkenstede. In einer aufgeklärten, wissenschaftlich akribisch erforschten Welt, in der sich Natur- und Geisteswissenschaften erklären und messen lassen, findet sich scheinbar kein Platz für ungelöste Rätsel zwischen Himmel und Erde. Und doch bietet grade dieser nicht zu fassende Raum einen besonderen Stellenwert, mit dem sich die Künstlerin Brigitte Wiesehahn-Ameling seit Jahren künstlerisch auseinander setzt. Mehr...

Ausstellung mit Aquarellbildern von Modesta Helmke sowie Texten von Erika Brieske, Olaf Bröcker und Axel Fahl-Dreger. Medienstationen und Filmanimationen von Wolfgang Siemer. Musikalische Einspielung der Romberg-Komposition „Sprache der Tonkunst“ durch die Romberg-Musikschule- Dinklage. Das Thema der Ausstellung umfasst den spannenden Zeitraum vom Ende des 30jährigen Krieges 1648 bzw. für Vechta 1654 bis an das Ende des 18. Jahrhunderts. Mehr…

Die neue Ausstellung "Von A wie Absackwaage bis Z wie Zentrifuge". Neues und Altes aus der Sammlung des Industrie Museum Lohne. Mehr...

Das Oldenburger Münsterland ist seit Mitte der 1990er Jahre zur Kernregion der Einwanderung der russlanddeutschen Spätaussiedler in Niedersachsen geworden. Seitdem leben in einigen Gemeinden bis zu 20 % Staatsbürger mit russlanddeutschem Hintergrund. Seit ihrem Zuzug veränderten sich sowohl Orte als auch das Kirchenbild der Region beachtlich. Die auf die lokale Perspektive fokussierte Ausstellung des Museumsdorfes Cloppenburg „Ein Stück Daheim. Kulturgeschichte im Umfeld von Spätaussiedlern“ hat zum Ziel sowohl die mündlichen Zeitzeugnisse als auch die Mitbringsel von Russlanddeutschen zu präsentieren, um einen Überblick über ihre Kultur, ihre Geschichte, ihren Alltag und ihre Migrationserfahrungen zu bieten. Mehr…

Ausstellungen im Oldenburger Münsterland

Industriemuseum Lohne, vom 12.02.–14.10.

Die neue Ausstellung "Von A wie Absackwaage bis Z wie Zentrifuge". Neues und Altes aus der Sammlung des Industrie Museum Lohne. Mehr...

Vechta, Museum im Zeughaus: „350 Jahre Zitadelle Vechta – Andreas Romberg – der Notenfinder“, vom 1.7.-31.10.

Ausstellung mit Aquarellbildern von Modesta Helmke sowie Texten von Erika Brieske, Olaf Bröcker und Axel Fahl-Dreger. Medienstationen und Filmanimationen von Wolfgang Siemer. Musikalische Einspielung der Romberg-Komposition „Sprache der Tonkunst“ durch die Romberg-Musikschule- Dinklage. Das Thema der Ausstellung umfasst den spannenden Zeitraum vom Ende des 30jährigen Krieges 1648 bzw. für Vechta 1654 bis an das Ende des 18. Jahrhunderts. Mehr…

Ausstellungen im Nordwesten

Horst-Janssen-Museum: Janssen Revisited. vom 13.5.-17.9.

Die Sammlung von Stefan Blessin, gesehen von Helene von Oldenburg. Dem...


Horst-Janssen-Museum: 6. Horst-Janssen-Grafikpreis der Claus Hüppe-Stiftung, ab 1.10.

Alle drei Jahre wird eine junge Künstlerin oder ein junger Künstler im...