Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch 2017 wieder eine Ausstellung künstlerisch tätiger Vereinsmitglieder. Wie schon im letzten Jahr wird eine unabhängige Jury darüber entscheiden, wer eine Einzelausstellung bekommt. Diese Einzelausstellung wird in diesem Jahr vom 16.11. bis zum 10.12. stattfinden. Mehr...

Eine Verwirrung des Vertrauten, einen Knacks im Erwarteten, eine schräge Perspektive bieten die textilen Objekte und Installationen von Ingrid Fähmel, Marianne Herbrich, Mechthild Jülicher, Susanne Klinke, Ulrike Lindner und Birgit Reinken. Die Arbeiten spielen mit dem ersten Blick und muten den textilen doppelten Boden zu: Was vordergründig erscheint, wird tiefgründig, was angenehm-schmeichelnd anmutet, zeigt sich doch spitz und sperrig; das In-sich-Ruhende wird nach außen gekehrt, das Verschämte wird aufreizend, das Gefährlich-Kalte ist zugleich warmherzig und charmant. Mehr…

Vor dem Hintergrund des Gedenkjahres „500 Jahre Reformation“ wird die Ausstellung die Anfänge der Reformation in Osnabrück darstellen, die Geschichte der Stadt im Übergang zur Neuzeit reflektieren und dabei die regionalen Besonderheiten in den historischen Gesamtkontext des Zeitalters der Konfessionalisierung einordnen. Mehr…

Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Im Zentrum der Ausstellung „Danse Macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts“ stehen Ernst Ludwig Kirchners Gemälde Totentanz der Mary Wigman aus dem Jahr 1926 und Felix Nussbaums Triumph des Todes (Die Gerippe spielen zum Tanz) von 1944. Die Erfahrungen und die zerstörerische Brutalität des Ersten Weltkriegs schlugen sich vielfach in künstlerischer Auseinandersetzung nieder und ließen den Tod in Bildender Kunst, Musik, Literatur und modernem Tanz seit Beginn des Jahrhunderts allgegenwärtig werden. Mehr...

Besucher können in das Leben der Römer vor 2000 Jahren eintauchen Die neue Ausstellung „Schnappschuss – Zoom dich in die Römerzeit“ macht das mit verblüffenden 3D-Effekten möglich. Großformatige Ölgemälde warten auf Aktion – denn erst der Besucher im Bild lässt das Motiv dreidimensional erscheinen. Ein Foto macht die optische Täuschung perfekt. Mehr...

Begegnungen zwischen Schicksal und Hoffnung. Totentänze des Mittelalters und der frühen Neuzeit sind das Thema der Ausstellung im Diözesanmuseum Osnabrück. Anhand markanter Beispiele wird gezeigt, wie sich im Laufe der Jahrhunderte ihre Inhalte und Aussagen wandeln. Zugleich beleuchtet die Ausstellung die frömmigkeitsgeschichtlichen Zusammenhänge, aus denen heraus diese Todesmotive zu verstehen ist. Mehr…

mussta vorFederleicht ist ein Thema, das in unserer problembeladenen Welt auf den ersten Blick aus dem Rahmen fällt. Aber gerade in schweren, belastenden Zeiten ist es gerade der Kunst immer wieder gelungen, die Dimension der Leichtigkeit des Lebens erfahrbar zu machen. Leben ist neben Alltag, Krise und Leid auch ein befreiendes Lachen, die Freude über einen strahlenden Frühlingsmorgen, den Klang einer schönen Stimme oder die prächtigen Farben eines Falters.Mehr...

os museumschoelerbergBereits das zweite Mal kooperieren das Osnabrücker Naturkundemuseum am Schölerberg und das Konsortium der Osnabrücker Naturfotografen, um gemeinsam eine Fotoausstellung zu realisieren. Unter dem Fokus „NATURlicht“ haben die Fotografen im vergangen Jahr ihre Umgebung und die Zielobjekte ihrer Reisen vor das Objektiv genommen. Im unter.Bau des Museums ist ab Samstag, dem 10. Dezember das beeindruckende Ergebnis dieser Fotosafari zu sehen. Mehr…

Ausstellungen in Osnabrück und im Osnabrücker Land

Osnabrück, Kulturgeschichtliches Museum: „… dat hillige Evangelium recht prediken“ – Osnabrück im Zeitalter der Reformation, ab 22.5.

Vor dem Hintergrund des Gedenkjahres „500 Jahre Reformation“ wird die Ausstellung die Anfänge der Reformation in Osnabrück darstellen, die Geschichte der Stadt im Übergang zur Neuzeit reflektieren und dabei die regionalen Besonderheiten in den historischen Gesamtkontext des Zeitalters der Konfessionalisierung einordnen. Mehr…

Museum Villa Stahmer: "Federleicht", vom 14.5.-18.6.

mussta vorFederleicht ist ein Thema, das in unserer problembeladenen Welt auf den ersten Blick aus dem Rahmen fällt. Aber gerade in schweren, belastenden Zeiten ist es gerade der Kunst immer wieder gelungen, die Dimension der Leichtigkeit des Lebens erfahrbar zu machen. Leben ist neben Alltag, Krise und Leid auch ein befreiendes Lachen, die Freude über einen strahlenden Frühlingsmorgen, den Klang einer schönen Stimme oder die prächtigen Farben eines Falters.Mehr...

Ausstellungen im Nordwesten

Kunsthalle Bremen: Im Zeichen der Lilie. Französische Graphik unter Ludwig XIV., vom 1.2.-28.5

 Die Ausstellung präsentiert französische Druckgraphik der zweiten Hälfte des 17....


Weserburg: Künstlerräume, ab 30.1.

hb weserbDie Weserburg präsentiert in einer spannungsreichen Abfolge zum dritten Mal neue...