Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Der Landkreis Diepholz ist ein Landkreis im mittleren Teil von Niedersachsen. Er erstreckt sich von Bremen etwa 70 km nach Süden bis zur Landesgrenze Nordrhein-Westfalens östlich von Osnabrück. Der Landkreis Diepholz verfügt über eine Gesamtfläche von über 1.987,64 Quadratkilometern und bei über 214.000 Einwohnern über eine Bevölkerungsdichte von 108 Einwohnern pro Quadratkilometer. Mehr...

In direkter Nähe zur Hansestadt Bremen liegt der Landkreis Osterholz. Es setzt sich zusammen aus der Stadt Osterholz-Scharmbeck, der Samtgemeinde Hambergen, den Gemeinden Grasberg, Lilienthal, Ritterhude und Schwanewede und der „Künstlerkolonie“ Worpswede. Mehr....

Der Landkreis Verden im Herzen des niedersächsischen Tieflandes zwischen Lüneburger Heide und Weser verfügt über ein abwechslungsreiches Landschaftsbild. So bietet es waldreiche Geestlandschaften mit Hochmooren und Heideflächen, als auch die artenreichen Flussläufe und Flussniederungen von Weser, Aller und Wümme. Mehr...

Ausstellungen in den LK Diepholz/Osterholz/Verden

Deutsches Pferdemuseum Verden: Das perfekte Pferd? Pferdebeurteilung im Wandel der Zeit, vom 27.6.-20.10.

Der Mensch nimmt seit Beginn der Domestikation, also seit ca. 5.000 Jahren, Einfluss auf die Entwicklung des Pferdes. Er züchtet und selektiert nach unterschiedlichen Gesichtspunkten und für verschiedene Anforderungen. Über die Jahrhunderte hat er immer wieder Kriterien zur Pferdebeurteilung gesucht und gefunden. Die subjektive Vorstellung vom idealen Aussehen der Pferde führte dabei zu diversen Schönheitsidealen. Mehr...

Großen Kunstschau Worpswede: Merrill Wagner – Landscapes of colour, vom 30.6.-3.11.

ohz kunstschauDie Ausstellung der 1935 in New York geborenen Merrill Wagner ist deren erste institutionelle Präsentation in Europa seit der Ausstellung im Gemeentemuseum Den Haag 1991. Wagner experimentiert mit Materialien und untersucht das Zusammenspiel von Farbe, Linie, Form und Raum. Damit folgt sie einer Tradition von Minimal- und Concept-Art der 1960er Jahre, für die es galt, alles Narrative zu verneinen. Wagners Abstraktionen aber werden nie kühl und behalten jederzeit eine Referenz auf das Natürliche. So überrascht es nicht, dass die Künstlerin parallel geradezu postimpressionistische Landschaftsstudien macht. In ihrem höchst eigenen Verhältnis zwischen Abstraktion und Naturreferenz treten die Arbeiten von Wagner auch in einen Dialog mit Paula Modersohn-Becker und Ottilie Reylaender. Mehr...

Ausstellungen im Nordwesten

Focke Museum Bremen: Es gab sie wirklich, bis 30.9.

Die Bremer Stadtmusikanten sind los… Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des...


Wilhelm Wagenfeld Haus: Wilhelm Wagenfeld: Leuchten, vom 24.5.-27.10.

Die Ausstellung „Wilhelm Wagenfeld: Leuchten“ widmet sich im Rahmen des 100jährigen...